Marketing

Texte umformulieren und umschreiben: 8 Tipps, um im Marketing die Texte besser zu formulieren

Im Marketing werden oft Texte umgeschrieben, anstatt sie von Grund auf neu zu schreiben. Das geschieht aus mehreren Gründen. Zum einen hilft das Umschreiben von Texten Zeit und Ressourcen zu sparen. Zugleich bleiben die Kosten überschaubar. Und es besteht keine Gefahr der Urheberrechtsverletzung.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Texte umformulieren bedeutet, Inhalte sprachlich zu überarbeiten, ohne die Kernaussage zu verändern.
  • Ziel ist es, die Verständlichkeit zu erhöhen, den Lesefluss zu verbessern und Inhalte an die Zielgruppe anzupassen.
  • Nutzen Sie Synonyme, vereinfachen Sie komplizierte Sätze, und achten Sie auf eine klare Struktur.
  • Tools wie Woxikon oder Duden-Mentor können beim Finden von Synonymen und der Überprüfung helfen.
  • Das Umschreiben eines Textes ist keine SEO-Optimierung – für ein besseres Ranking sind zusätzliche Maßnahmen wie Keyword-Recherche erforderlich.

Effizienz und Ressourcenschonung

Jeder unerfahrene Texter, der schon einmal versucht hat, dass „Rad neu zu erfinden“ und einen Text zu einem weitverbreiteten Inhalt von Grund auf neu zu erstellen wird mir zustimmen: Es ist gar nicht so einfach. Nein, viel eher ist es oft sogar unmöglich, Content vollständig neu zu schreiben. Besonders, wenn einem hierzu die tägliche Routine fehlt. Woher soll man wissen, welche Inhalte relevant sind? Was die Zielgruppe interessiert?

Warum dann nicht einfach bei der Konkurrenz einen bestehenden Text kopieren und den Inhalt prägnant mit neuen Ausdrücken und Synonymen umschreiben. Hier ein Füllwort dazu, dort ein Modalverb und fertig. Gut, dass es dafür etliche Tools online und kostenlos gibt, mit denen Sie Inhalte einfach umschreiben lassen können. 

Aber das Sätze umschreiben hat noch einen weiteren positiven Effekt: Indem einzelne Sätze oder gar ganze Textpassagen umformuliert werden, können Sie bewährte Inhalte für verschiedene Plattformen und Zielgruppen anpassen – ohne sie immer wieder neu zu formulieren. Dabei ist das ein oder andere KI Tool durchaus sehr hilfreich.

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Anpassung an verschiedene Zielgruppen

Außerdem ist das Umschreiben für Marketingtexte und die Anpassung an die jeweilige Zielgruppe unerlässlich. So können Sie die eigene Botschaft einfach in einen fremden Beitrag einarbeiten. Zugleich lassen sich die Inhalte an die verschiedenen Formate anpassen. Content, der für Social-Media-Beiträge geeignet sein soll, muss anders formuliert werden als für einen Corporate Blog, eine Abschlussarbeit oder einen Aufsatz und ein Essay.

Konsistenz und Markenbotschaft

Zugleich bleibt so die eigene Markenbotschaft konsistent. Mit dem Umschreiben können Ton, Stil oder Fokus eines Textes variieren, während die grundlegenden Informationen gleich bleiben.

Was bedeutet es, einen Text umzuformulieren?

Aber was genau ist eigentlich ein umformulierter Text? Werden dabei nur die Satzstrukturen verändert? Oder Füllwörter ergänzt und neue Absätze eingefügt?

Definition des Paraphrasierens und Umformulierens bei Marketingtexten

Paraphrasieren bedeutet, den Inhalt eines Textes in eigenen Worten wiederzugeben, ohne die zentrale Bedeutung zu verändern. Es geht darum, den Sinn des ursprünglichen Artikels beizubehalten, aber die Sprache und Ausdrucksweise so zu verändern, dass der Beitrag einzigartig und original bleibt. Das Umformulieren hingegen ist eine spezielle Form des Paraphrasierens, bei der Sätze und Phrasen neu strukturiert und mit anderen Worten ausgedrückt werden. Dabei bleibt der Kern des Inhalts gleich.

Schreib-Tipps: marketing texte besser schreiben. Unterschied zwischen kopieren und texte besser umformulieren

Unterschied zwischen direktem Kopieren und Umformulieren

Der Unterschied zwischen direktem Kopieren und Umformulieren liegt zudem in der Eigenständigkeit des Textes. Beim direkten Kopieren wird der Inhalt exakt so übernommen, wie er ursprünglich verfasst wurde. Das ist ohne extra Quellverweis ein Plagiat und ein Verstoß gegen das Urheberrecht

Beispiel:

  • Originalsatz: „Das Klima verändert sich weltweit, was zu häufigeren Naturkatastrophen führt.“
  • Umformulierter Satz: „Weltweit gibt es eine Veränderung des Klimas, wodurch eine deutliche Zunahme der Naturkatastrophen zu verzeichnen ist.“

Hier bleibt die Bedeutung des Textes gleich, aber die Satzstruktur und die verwendeten Begriffe wurden verändert, um den Inhalt einzigartig zu machen.

Beispiel für das Paraphrasieren:

  • Originalsatz: „Die globale Erwärmung beeinflusst das Wetter weltweit und führt zu extremen Wetterbedingungen.“
  • Paraphrasiert: „Durch die globale Erwärmung entstehen weltweit extreme Wetterphänomene.“

Wie geht man beim Umformulieren vor? 8 Tipps

Um einen Text korrekt umzuformulieren, sind folgende Schritte wichtig:

  1. Verständnis des Originaltexts: Zuerst muss der Originaltext gründlich gelesen und verstanden werden. Was ist die zentrale Aussage? Was ist die ursprüngliche Bedeutung?

  2. Wortwahl ändern: Synonyme sind ein wesentlicher Bestandteil beim Umformulieren. Damit bleibt der Sinn des Satzes erhalten. Beispielsweise könnte man das Wort „groß“ durch „erheblich“ ersetzen oder „häufig“ durch „regelmäßig“ oder „oft“.

    Beispiel:
    • Original: „Das Unternehmen erzielte große Erfolge.“
    • Umformuliert: „Das Unternehmen verzeichnete erhebliche Erfolge.“

  3. Satzstrukturen ändern: Um einen Beitrag flüssig und prägnanter zu gestalten, kann die Satzstruktur geändert werden. Man könnte einen aktiven Satz in einen passiven umwandeln oder umgekehrt. Außerdem können Schachtelsätze in mehrere kurze Sätze aufgeteilt werden, um die Lesbarkeit zu verbessern.

    Beispiel:
    • Original: „Die Regierung beschloss, neue Maßnahmen einzuführen, um die Umweltverschmutzung zu reduzieren.“
    • Umformuliert: „Um die Umweltverschmutzung zu verringern, führte die Regierung neue Maßnahmen ein.“

  4. Füllwörter streichen: Häufig enthalten Texte unnötige Füllwörter, die den Satz schwerfällig machen. Beim Abändern sollten diese weggelassen werden, um den Inhalt prägnanter zu gestalten.

    Beispiel:
    • Original: „Es ist sehr wichtig, dass wir unbedingt rechtzeitig ankommen.“
    • Umformuliert: „Es ist wichtig, rechtzeitig anzukommen.“

  5. Synonyme finden: Es gibt zahlreiche Tools, die bei der Suche nach Synonymen helfen. Beispiele: Quillbot, Grammarly und Spinbot​

  6. Wörter und Ausdrücke überprüfen: Ist der ganze Text umformuliert, wird er noch mal kontrolliert. Ist er gut lesbar? Werden ständig Wörter wiederholt? Kann noch irgendwo die Wortwahl verbessert werden?

  7. Inhalt überprüfen: Wurden alle Informationen übermittelt oder sollten manche Stellen noch ausgearbeitet und ergänzt werden? Was könnte die Leserinnen und Leser sonst noch interessieren?

  8. Sätze überprüfen: Nachdem der Content umformuliert wurde, muss unbedingt eine Grammatik- und Rechtschreibprüfung erfolgen. Sollten einige Passagen nicht verändert worden sein, sind die richtigen Quellenangaben wichtig.
Wie schreibt man am besten gute Texte: Tipps fürs Schreiben guter Texte

Das Problem mit umformulierten Texten

Auch wenn der Marketingtext nun besser formuliert klingt und scheinbar fehlerfrei ist, gibt es dennoch das ein oder andere Problem, mit den umgeschriebenen Inhalten. 

1. Plagiatsprüfung

Kaum ein umgeschriebener oder paraphrasierter Text wird von einer Marketingabteilung auf Plagiate geprüft. Warum auch? Tja, ganz einfach: Wenn Sie nur einzelne Sätze umformulieren, bleiben ganze Textpassagen als exakte Kopien des Ausgangstextes übrig. Ohne eine konkrete Quellenangabe kann das zu rechtlichen Problemen führen. Deswegen ist das Paraphrasieren und Umformulieren grundsätzlich besser. Doch das dauert wesentlich länger.

Übrigens: Wer sagt Ihnen, dass der Originaltext frei von Plagiaten ist und nicht dieser schon von anderen Quellen kopiert wurde? 

Vergleichen Sie doch einmal die ersten 5 Beiträge zu einer Suchanfrage bei Google. Fällt Ihnen etwas auf? Kaum einer unterscheidet sich inhaltlich. Aber das ist es, was Ihr Unternehmen einzigartig machen soll. Deswegen rate ich meinen Kunden vom reinen Umschreiben und Umformulieren ab. Sie brauchen Artikel mit neuen Inhalten, neuen Beispielen, Daten und Fakten. 

2. Unpersönlich

Das bringt mich zum nächsten Punkt: Viele umgeschriebene Texte klingen holprig und sind in einer unpersönlichen Sprache geschrieben. Logisch, wenn Sie sich an die vorherige Aussage erinnern. Außerdem hat nicht jeder „Textumschreiber“ in einer Firma den ganzen Tag Zeit, sich mit der Ausformulierung eines einzelnen Artikels zu befassen. Doch leider hat genau diese Unpersönlichkeit negative Folgen auf Ihr Unternehmensimage. Ihre Zielgruppe fühlt sich nicht abgeholt, nicht angesprochen. Obwohl Ihre Firma vielleicht in Sachen Lokalität und Regionalität punktet, wird dann doch ein anderes Unternehmen gewählt, das für seine Texte professionell schreiben ließ. 

3. Optimierung für Suchmaschinen fehlt

Wer Marketingtexte besser formulieren will, der kann sie nicht nur umschreiben. Der muss auf das Thema SEO Rücksicht nehmen. Hier gibt es gleich zwei offensichtliche Probleme: 

  1. War der ursprüngliche Content bereits SEO-optimiert?
  2. Und deswegen mit den passenden Keywords ausgeschmückt?

Das wissen Sie nicht. Das erfahren Sie nur, wenn Sie den kopierten Text vor der Überarbeitung mit einem entsprechenden Tool analysieren. In den meisten Fällen fehlen dazu aber wieder die Zeit, das Know-how oder die entsprechende Software. 

Gute Marketingtexte schreiben: Texte schreiben Hilfe und Tipps.

Wie Ihre Marketingtexte zu besseren Texten werden

Möchten Sie weiterhin keinen Ghostwriter oder Texter beauftragen, aber dennoch gute Marketingtexte schreiben, sollten Sie diese Prinzipien befolgen: 

Klarheit und Struktur schaffen

Um gute Marketingtexte zu schreiben, brauchen Ihre Texte Struktur. Dabei spielt die Länge eines Abschnitts und die richtige Verwendung der Überschriften eine nicht unwesentliche Rolle: 

Wie lang sollte ein Absatz sein?

Absätze sollten eine überschaubare Länge haben. 150 Wörter pro Absatz sind ein guter Richtwert. Wenn ein Abschnitt einmal länger ist, ist das kein Beinbruch. Das sollte aber nicht die Norm sein. Generell gilt: Je kürzer ein Absatz, desto lesbarer ist der Inhalt auf dem Bildschirm.

Wann sind zu viele Überschriften schlecht?

Überschriften helfen, den Inhalt zu gliedern. Zu viele sind aber schlecht. Ebenso wie zu wenige. Eine Überschrift sollte immer einen Abschnitt mit mehreren Sätzen einleiten und nicht mit nur einem einzelnen Satz ergänzt werden. Hat eine Überschrift nur einen nachfolgenden Satz, wirkt dies unvollständig und verwirrend.

Wichtig: Der Inhalt sollte die Überschrift möglichst reflektieren und nochmals aufgreifen. Das ist eine Navigationshilfe für Ihre Leserinnen und Leser.

Vermeiden Sie einen übermäßigen Einsatz von Überschriften. Das fördert nicht die Lesbarkeit. Vielmehr wirkt der Text dadurch zerstückelt​. 

Aktive Sprache nutzen

Das Schreiben im Aktiv macht Ihren Text lebendiger und spricht die Zielgruppe an. Vermeiden Sie den Passivstil

Beispiel:

  • Passiv: „Es wurde eine neue Strategie entwickelt.“
  • Aktiv: „Wir haben eine neue Strategie entwickelt.“

Den Text auf die Zielgruppe abstimmen

Passen Sie Ihre Marketingtexte immer an die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe an. Überlegen Sie sich, wer Ihren Beitrag liest und welche Sprache für diese Leser am besten geeignet ist. Davon hängt es beispielsweise ab, ob Sie Fachbegriffe verwenden können oder ob eine Substantivierung möglich ist. 

Gerade der übermäßige Gebrauch von Substantiven (Substantivierung und Nominalstil) ist ein häufig gemachter Fehler beim Schreiben von Marketingtexten. Der Nominalstil (z. B. „die Durchführung der Analyse“) macht einen Text schwerfällig und lässt ihn formell wirken. Je nach Zielgruppe kann es besser sein, Verben zu verwenden, um den Inhalt dynamischer und flüssiger zu gestalten.

Beispiel:

  • Nominalstil: „Die Überprüfung der Systeme wurde durchgeführt.“
  • Besser: „Wir haben die Systeme überprüft.“

Vorteile des Nominalstils:

  1. Präzision in der formellen Sprache: In juristischen, wissenschaftlichen oder technischen Texten werden mit dem Nominalstil Konzepte klar und eindeutig formuliert. Durch die Verwendung von Substantiven anstelle von Verben können Handlungen oder Prozesse in abstrakter und sachlicher Weise beschrieben werden. Dies ist besonders hilfreich, wenn komplexe Zusammenhänge dargestellt werden sollen.

Beispiel:

  • Nominalstil: „Die Genehmigung des Antrags erfolgt durch die Behörde.“
  • Verbalstil: „Die Behörde genehmigt den Antrag.“

Der Nominalstil betont hier die Handlung selbst („Genehmigung“), was in formellen Texten die Klarheit und Genauigkeit fördert.

  1. Struktur und Übersichtlichkeit: Durch den Nominalstil können viele Informationen in kurzen und oft formalen Sätzen zusammengefasst werden. Das wird in rechtlichen oder wissenschaftlichen Texten als prägnant wahrgenommen. Der Stil gibt dem Text eine Struktur, die oft von diesen Zielgruppen erwartet wird. 

Nachteile des Nominalstils:

  1. Schwächung der Dynamik: In weniger formellen Beiträgen kann der Nominalstil den Fluss und die Lebendigkeit des Textes beeinträchtigen. Content mit zu vielen Substantivierungen wirkt mitunter schwerfällig. Aktive Verben machen den Text dynamischer.

  2. Verlust an Klarheit für Laien: Während der Nominalstil für Experten klare Strukturen bietet, wirkt er auf Laien oder allgemeine Zielgruppen unnötig kompliziert und verwirrend.

  3. Verlust von Prägnanz: Obwohl der Nominalstil als präzise wahrgenommen werden kann, ist er oft weniger prägnant als der Verbalstil. Im Verbalstil wird die Handlung direkt ausgedrückt, was zu kürzeren und klareren Sätzen führt.

Beispiel:

  • Nominalstil: „Die Durchführung der Prüfung fand gestern statt.“
  • Verbalstil: „Die Prüfung wurde gestern durchgeführt.“

Der Verbalstil ist hier direkter und kürzer.

Anders Wort für Leser: Synonyme verwenden ist gutes Schreiben von Texten

Synonyme und abwechslungsreiche Sprache verwenden

Um den Artikel interessanter zu gestalten und Wiederholungen zu vermeiden, verwenden Sie Synonyme. Außerdem ist es so ganz einfach, Plagiate zu vermeiden. 

Beispiel: 

  • Der Texter textet einen Text.
  • Der Texter schreibt einen Artikel.

Pronomen

Pronomen verbessern die Lesbarkeit eines Textes und helfen, Wiederholungen zu vermeiden. Sie ersetzen Hauptwörter (Substantive) und sorgen dafür, dass der Content flüssiger und natürlicher wirkt.

Was sind Pronomen?

Pronomen sind Ersatzwörter, die für ein Nomen oder eine Person stehen. Es gibt verschiedene Arten davon:

  • Personalpronomen: Ersetzen Nomen wie „er“, „sie“, „es“, „wir“.
  • Possessivpronomen: Zeigen Besitzverhältnisse an, wie „mein“, „dein“, „ihr“.
  • Relativpronomen: Verbinden Nebensätze mit dem Hauptsatz, z. B. „der“, „die“, „das“.

Warum sind Pronomen wichtig?

Wiederholungen werden vermieden.

Beispiel:

  • Ohne Pronomen: „Der Texter hat einen Text geschrieben. Der Texter hat lange an dem Text gearbeitet.“
  • Mit Pronomen: „Der Texter hat einen Text geschrieben. Er hat lange an ihm gearbeitet.“

Der zweite Satz ist flüssiger und weniger monoton.

Achten Sie beim Einsatz aber immer auf den Bezug, um Missverständnisse zu vermeiden. Wird der Bezug unklar, sollten Sie das Nomen besser wiederholen. 

Schachtelsätze und Satzzeichen

Schachtelsätze und der richtige Einsatz von Satzzeichen beeinflussen ebenfalls die Lesbarkeit und Verständlichkeit. Guter Content hat so gut wie keine Bandwurmsätze. 

Schachtelsätze vermeiden

Ein Schachtelsatz ist eine Aneinanderreihung mehrere Nebensätze, die durch viele Kommas getrennt werden. 

Beispiel:

  • Schachtelsatz: „Der Texter, der für viele Projekte verantwortlich ist und schon zahlreiche Artikel verfasst hat, die für verschiedene Zielgruppen gedacht waren, hat den Text heute Morgen fertiggestellt.“
  • Besser: „Der Texter ist für viele Projekte verantwortlich und hat bereits zahlreiche Artikel für verschiedene Zielgruppen verfasst. Den aktuellen Text hat er heute Morgen fertiggestellt.“

Durch das Aufteilen des Satzes wird der Inhalt verständlicher und leichter lesbar.

Satzzeichen richtig verwenden

Satzzeichen helfen Ihnen, den Satzbau zu strukturieren und den Textfluss zu steuern. Sie zeigen an, wann eine Pause gemacht werden sollte, wann eine Aussage zu Ende ist, oder wann ein wichtiger Punkt hervorgehoben wird. Zu den wichtigsten Satzzeichen zählen Punkt, Komma, Doppelpunkt und Strichpunkt.

  1. Punkt (.): Der Punkt beendet einen Gedanken und signalisiert, dass ein neuer Satz beginnt. 
  2. Komma (,): Kommata trennen Nebensätze und Aufzählungen. Der richtige Einsatz hilft, Sätze zu gliedern und Informationen zu vermitteln.
  3. Doppelpunkt (:): Der Doppelpunkt kann verwendet werden, um etwas anzukündigen oder zu erklären.
  4. Strichpunkt (;): Der Strichpunkt trennt verwandte, aber eigenständige Gedanken, die in einem Satz bleiben sollen.
Unique Content Text verfassen. Gute Texte schreiben bedeutet einen einzigartigen Text schreiben

Einzigartige Inhalte

Suchmaschinen lieben einzigartige Inhalte. Sie haben den viel genannten Mehrwert. Damit Sie einen guten Text schreiben, sollten Sie ein bestimmtes Thema tief greifend behandeln. Das verbessert Ihre Chancen, in den Suchmaschinenergebnissen höher zu ranken. 

Texte umschreiben – fehlerfrei und ohne Plagiat

Nun kenn Sie die wichtigsten Tipps zum Schreiben guter Texte. Egal, ob Sie gute Tipps zur Verbesserung Ihres Schreibstils suchen oder allgemein Ideen für das Text umschreiben finden wollen – der Schlüssel liegt in der Kombination aus Kreativität und den richtigen Werkzeugen. Durch das Nutzen dieser Tipps zum Schreiben können Sie Ihre Inhalte fortan aufwerten und für eine höhere Lesbarkeit sorgen.

Starten Sie noch heute! Nutzen Sie die Kraft der Sprache, um Ihren Content wirkungsvoller und einzigartig zu machen. Wenn Sie Unterstützung brauchen, können Sie Ihre Texte auch von mir besser formulieren lassen – fehlerfrei und ohne Plagiat!


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