Sie scrollen durch Instagram und Ihre Augen bleiben an einem Post hängen? Interessiert klicken Sie darauf und es öffnet sich ein Webshop. Aber wie funktioniert das? Warum passiert es Ihnen, wie vielen anderen auch, dass Sie sich von so einer banalen Anzeige angesprochen fühlen? Das liegt am Verkaufstext.
Der Werbetext spricht Sie scheinbar direkt an, weckt Ihr Interesse und macht das Angebot für Sie unwiderstehlich.
Doch wie schreibt man einen Werbetext, der genau das schafft? Wie gelingt es, eine Botschaft so zu formulieren, dass sie genau diese Reaktionen hervorruft?
Das Wichtigste in Kürze:
- Werbetexte müssen verkaufen und Emotionen wecken.
- Sie folgen einer klaren Struktur: Headline, Subline, Fließtext, Call-to-Action.
- Dabei führt die AIDA-Formel zur gewollten Handlung.
- Wichtig beim Werbetext schreiben sind die USP (Alleinstellungsmerkmal).
- Storytelling und psychologische Trigger steigern zusätzlich die Wirkung.
- Kurze, prägnante Sätze erhöhen die Lesbarkeit.
Was macht einen guten Werbetext aus?
Werbetexte sind Texte, die eine klare Werbebotschaft vermitteln und Leser zu einer Handlung bewegen sollen. Sie sind es, die über den Erfolg eines Produkts oder einer Dienstleistung entscheiden können.
Wenn Sie einen Werbetext schreiben, geht es nicht nur um das reine Beschreiben der Produkte oder Dienstleistungen. Sondern auch darum, mit Ihren Formulierungen Emotionen zu wecken und die Zielgruppe sowie potenzielle Kunden und Kundinnen richtig anzusprechen. Die Sprache Ihrer Kundschaft spielt dabei eine große Rolle. Ein gut formulierter Text betont das einzigartige Verkaufsmerkmal (Unique Selling Point – USP) eines Angebots, erregt die Aufmerksamkeit der Leser und Leserinnen und schafft es, diese zum Kauf zu bewegen.
Werbetexte schreiben lernen: Der typische Aufbau eines Werbetextes
Ein erfolgreicher Werbetext folgt einer bewährten Struktur. Diese führt Schritt für Schritt, Absatz für Absatz die Leserinnen und Leser zur gewünschten Handlung.
Die Headline – Der wichtigste Satz im Text
Bereits die Überschrift entscheidet darüber, ob ein Text gelesen wird oder nicht. Sie muss Neugier wecken, die Werbebotschaft klar vermitteln und gleichzeitig einen Mehrwert bieten.
Eine gute Überschrift enthält:
- Ein klares Nutzenversprechen
- Emotionale oder bildhafte Sprache
- Einzigartige Formulierungen, die sich von anderen abheben
Beispiele für gute Werbetext-Headlines:
- „9 verblüffend einfache Strategien, mit denen Sie überzeugende Werbetexte schreiben“ .
- „So beeinflussen Sie Ihre Leser mit einer kraftvollen Formulierung“ .
Tipp: Am besten funktionieren Überschriften, wenn darin Powerwörter verwendet werden.
Die Subline – Interesse verstärken
Direkt nach der Überschrift kommt die Subline. Sie dient dazu, das Interesse weiter zu steigern und neugierig auf den Rest des Textes zu machen.
Beispiel für eine starke Subline:
- „Sie möchten Werbetexte schreiben lassen, die verkaufen? So bauen Sie einen überzeugenden Werbetext auf!“
Der Fließtext – Überzeugen mit klaren Argumenten
Der Fließtext ist das Herzstück eines Verkaufstextes. Hier werden die Produkteigenschaften hervorgehoben und der Nutzen für den Kunden oder die Kundin betont.
Wichtige Punkte:
- Achten Sie auf kurze Sätze und eine klare Struktur.
- Der Text sollte nicht unnötig kompliziert sein.
- Je einfacher die Formulierung, desto besser bleibt der Text im Kopf.
Der Call-to-Action – Klare Handlungsaufforderung setzen
Ein wirkungsvoller und hochwertiger Werbetext besteht aber nicht nur aus Information. Er muss beim Leser und der Leserin den Wunsch nach dem Produkt in ein Verlangen umwandeln. So, dass sie zum Kauf bewegt werden. Dazu braucht es eine eindeutige Handlungsaufforderung (Call-to-Action).
Beispiel zu einem wirkungsvollen Werbetext:
- „Jetzt informieren und Ihr Angebot sichern!“
- „Testen Sie unsere Produkte oder Dienstleistungen kostenlos!“
Die AIDA-Formel als Erfolgsstrategie im Marketing und beim Werbetext
Nur, wie schreibt man einen Werbetext, der nicht nur informativ ist, sondern auch überzeugt? Wie gelingt es, den Aufbau einzuhalten, die Sprache Ihrer Zielgruppe zu sprechen und am Ende auch noch für das Produkt oder eine Dienstleistung zu begeistern? Hier hilft die AIDA-Formel – eine bewährte Strategie im Schreiben von Werbetexten, die Schritt für Schritt durch den gesamten Verkaufstext führt.
AIDA steht für:
- Attention (Aufmerksamkeit wecken)
- Interest (Interesse steigern)
- Desire (Verlangen erzeugen)
- Action (Handlungsaufforderung einbauen)
Nur wenn all diese Punkte beim Ausformulieren der Verkaufstexte beachtet werden, gelingt Ihnen das, was Werbetexte sollen: Nämlich verkaufen.
Attention – Die Überschrift als Einstieg
Die erste Aufgabe eines Werbetextes ist es, die Aufmerksamkeit der Leser zu gewinnen. Das geschieht in der Headline, immer der erste Berührungspunkt mit einem Text.
- Die Headline sollte nicht nur informativ, sondern auch emotional und bildhaft sein.
- Sie entscheidet darüber, ob der Text gelesen wird oder nicht.
- Powerwörter und überraschende Formulierungen verstärken die Wirkung.
Werbetext Beispiel:
Statt: „Unser neuer Staubsauger entfernt Schmutz effizient“
Besser: „Dieser Staubsauger spart Ihnen 50 % Putzzeit – ohne Kabel!“
Interest – Subline als Verstärker
Hat die Überschrift überzeugt, muss das Interesse aufrechterhalten bleiben. Hier kommt die Subline ins Spiel.
- Sie ist der Übergang zwischen Headline und Fließtext.
- Sie erklärt kurz und prägnant, warum der Text weitergelesen werden sollte.
Beispiel:
„Kennen Sie das? Sie haben wenig Zeit zum Putzen, aber möchten trotzdem ein hygienisches Zuhause? Unser Staubsauger entfernt 99 % aller Partikel – in nur einem Durchgang!“
Desire – Der Fließtext als Überzeugungsinstrument
Sobald das Interesse da ist, muss der Fließtext das Verlangen nach dem Produkt oder der Dienstleistung weiter verstärken.
- Hier wird der USP (Unique Selling Proposition) in den Fokus gerückt.
- Die Produkteigenschaften werden hervorgehoben und in Nutzen umgewandelt.
- Storytelling hilft, um emotionale Verbindungen zu schaffen.
Beispiel:
„Stellen Sie sich vor, Sie saugen Ihre ganze Wohnung in nur 10 Minuten – ohne Kabelsalat und ohne ständig den Beutel leeren zu müssen!“
Action – Call-to-Action als Abschluss
Ohne eine klare Handlungsaufforderung bleibt der beste Werbetext wirkungslos. Der Call-to-Action (CTA) muss aktiv zum nächsten Schritt leiten. Am besten am Ende vom Text einbauen. Aber auch schon mal davor, an einer geeigneten Stelle:
- „Jetzt kaufen und 20 % sparen!“
- „Nur für kurze Zeit verfügbar – jetzt sichern!“
- „Testen Sie unsere Produkte oder Dienstleistungen kostenlos!“
Tipps für überzeugende Werbetexte
1. Finden Sie das Hauptversprechen Ihres Textes.
- Fragen Sie sich: Welches Problem lösen Sie für Ihre Leser?
- Beispiel: Statt „Unser Shampoo hat eine neue Formel“ → „Schuppenfrei in nur 7 Tagen – mit neuer Wirkformel!“
2. Nutzen Sie starke Wörter und Power-Phrasen.
- Wörter wie „sofort“, „verblüffend“, „kostenlos“ oder „neu“ steigern die Klickrate.
- Beispiel: „9 verblüffend einfache Strategien für überzeugende Werbetexte.“
Testen Sie verschiedene Varianten.
- Schreiben Sie drei Überschriften für den gleichen Werbetext und wählen Sie die beste.
- Verwenden Sie Tools wie CoSchedule Headline Analyzer, um die Wirkung zu testen.
Außerdem:
- Bauen Sie die wichtigsten Punkte direkt in die Headline ein.
- Verwenden Sie eine klare, verständliche Sprache.
3. Sprechen Sie die Zielgruppe gezielt an.
Ein Werbetext kann noch so gut sein – wenn er die falsche Zielgruppe anspricht, verkauft er nicht. Und: Wurde der Text ausschließlich für den Algorithmus geschrieben, gewinnt er auch keinen Blumentopf.
So finden Sie die richtige Sprache für Ihre Kunden oder Ihre Kundin
4. Erstellen Sie eine Buyer-Persona.
- Alter, Beruf, Interessen, Kaufverhalten → Wer sind Ihre Leser?
- Welche Probleme haben sie, die Ihr Produkt löst?
- Kunden kaufen eher von jemandem, der ihre Sprache spricht.
- Beispiel: Statt „Wir bieten hochwertige IT-Dienstleistungen“ → „So wie du Wert auf Sicherheit legst, tun wir es auch.“
5. Analysieren Sie Rezensionen.
- Lesen Sie Kundenbewertungen Ihrer Konkurrenz – dort steht genau, was Ihre Zielgruppe sich bei der Suche nach einer Lösung wünscht.
- Verwenden Sie diese Formulierungen in Ihren Texten.
6. Formulieren Sie einen unwiderstehlichen USP.
Vergessen Sie allgemeine Floskeln.
- Statt „Höchste Qualität“ → „Von Designern entworfen, von Experten getestet – für Ihre perfekte Sitzhaltung.“
7. Machen Sie einen Vorher-Nachher-Vergleich.
- Beispiel: „Vorher: 20 Minuten Staubsaugen – Nachher: Nur noch 5 Minuten mit unserem neuen Modell.“
8. Nutzen Sie „Warum-wir“-Vergleiche.
- „Warum sollten Sie sich für uns entscheiden?“
- Beispiel: „Unsere Matratze reduziert Rückenschmerzen nachweislich um 32 %. Standard-Matratzen? Tun das nicht.“
9. Arbeiten Sie mit Storytelling.
Menschen kaufen nicht nur ein Produkt, sondern eine Erfahrung oder ein Gefühl.
So bauen Sie Storytelling in Ihren Werbetext ein: Nutzen Sie die „Heldenreise“ als Methode.
- Kunde hat ein Problem → Ihr Produkt hilft → Erzählen Sie Geschichten rund um den Einsatzzweck.
- Beispiel: „Marie litt unter Migräne. Nach 3 Wochen mit unserem Kissen – schmerzfrei!“
Erzählen Sie von echten Kunden.
- Schreiben Sie eine „Mini-Erfahrung“ der Verbraucherinnen und Verbraucher auf ein Produkt.
- Vermeiden Sie Marketing-Sprache – nehmen Sie stattdessen echte Zitate.
10. Wecken Sie Sehnsüchte.
- Wecken Sie das Verlangen nach einem Produkt, einem Unternehmen oder einer Dienstleistung.
- Beispiel: „Stellen Sie sich vor, Sie stehen morgens auf – und Ihr Rücken fühlt sich endlich entspannt an.“
11. Verwenden Sie eine bildhafte Sprache
Ein guter Werbetext lässt Bilder im Kopf entstehen. Er schafft es, die Vorstellungskraft der Leserinnen und Leser zu aktivieren.
So schreiben Sie anschaulicher:
- Nutzen Sie Vergleiche: „Dieser Rasierer gleitet über Ihre Haut wie ein Schlittschuh über das Eis.“
- Beschreiben Sie Sinneseindrücke: „Der frisch gebackene Duft von Vanillekeksen füllt den Raum.“
- Vermeiden Sie abstrakte Begriffe: Statt „hochwertige Materialien“ → „Glatte Baumwolle, die sich wie Seide auf der Haut anfühlt.“
12. Schreiben Sie prägnante und verständliche Texte
- Schreiben Sie kurze Sätze: Maximal 15 Wörter pro Satz.
- Verwenden Sie die „Drei-Sekunden-Regel“: Wenn ein Satz länger als 3 Sekunden zum Lesen braucht – kürzen Sie ihn.
- Nutzen Sie Absätze und Listen: Kein langer Textblock – die Leserinnen und Leser scannen Inhalte und brauchen Struktur.
Aber: Kürzen Sie Ihren Werbetext nicht unnötig. Alle wichtigen Punkte müssen erhalten bleiben. Wie lang ein Werbetext schlussendlich ist, hängt vom jeweiligen Thema, Produkt oder der Dienstleistung ab. Ist er zu kurz, fehlen womöglich hilfreiche Tipps, die aber wichtig sind, um die Leserin oder den Leser zu beeinflussen.
13. Bauen Sie Vertrauen auf.
Apropos beeinflussen: Ein Verkaufstext muss glaubwürdig sein.
- Nutzen Sie echte Zahlen & Fakten: „97 % unserer Kunden empfehlen uns weiter.“
- Bauen Sie Social Proof ein: Kundenzitate, Sterne-Bewertungen, Testsiegel.
- Nutzen Sie Expertenmeinungen: „Von über 100 Zahnärzten empfohlen.“
14. Setzen Sie gezielt auf Verkaufstrigger.
Um zu begeistern, müssen Sie Anreize setzen. Denn: Menschen reagieren auf psychologische Anreize und Trigger.
So steigern Sie die Kaufbereitschaft.
- Knappheit erzeugen: „Nur noch 3 Stück auf Lager!“
- Exklusivität betonen: „Nur für Mitglieder erhältlich!“
- Rabattaktionen clever formulieren: Statt „20 % Rabatt“ → „Nur heute: 20 % sparen – exklusiv für Sie!“
15. Bauen Sie klare Handlungsaufforderungen ein.
- Machen Sie die CTA eindeutig: „Jetzt bestellen“, „Sofort testen“, „Hier sichern.“
- Schaffen Sie Dringlichkeit: „Angebot endet in 24 Stunden!“
- Nutzen Sie ein klares Nutzenversprechen: „Bestellen Sie jetzt und erhalten Sie eine kostenlose Probe.“
Und hier noch ein kleiner Zusatzpunkt:
Der Ort der Veröffentlichung
Wenn Sie einen Werbetext schreiben möchten, vergessen Sie nie den Ort der Veröffentlichung. Ist das ein Text für eine Website oder für Social Media? Denn damit kommen die Unterschiede:
Merkmale eines Website-Werbetexts
- Längere, strukturierte Inhalte – oft in Absätze gegliedert.
- Mehr Platz für Erklärungen – Vorteile, Funktionen und Nutzen eines Produkts werden ausführlich beschrieben.
- SEO-optimiert – nutzt relevante Keywords für eine bessere Auffindbarkeit in Suchmaschinen.
- Gezielte Call-to-Actions (CTA) – z. B. „Jetzt bestellen“, „Mehr erfahren“, „Kostenlose Beratung anfordern“.
- Weniger auf Dringlichkeit ausgelegt als Social-Media-Texte.
Merkmale eines Social-Media-Werbetexts
Ein Werbetext für Social Media muss in Sekunden wirken.
Deshalb ist er kürzer, emotionaler und direkter als ein Website-Text und oft mit Bildern oder Videos kombiniert.
- Kurz und prägnant – maximal 2-3 Sätze, oft unter 150 Zeichen
- Direkt an den Leser gerichtet – oft in einer Frage oder einer provokanten Aussage formuliert.
- Setzt auf Emotionen und Storytelling – anstatt lange zu erklären, wird der Leser sofort abgeholt.
- Klare Call-to-Action (CTA) schon am Anfang – „Jetzt testen!“, „Nur für kurze Zeit verfügbar!“
- Dringlichkeit oder Knappheit als Verkaufsstrategie – „Nur noch heute 20 % Rabatt!“
Verkaufsstarke Werbetexte aus der Praxis
Eine der bekanntesten Werbeanzeigen stammt von David Ogilvy für Rolls-Royce mit der Überschrift:
„At 60 miles an hour the loudest noise in this new Rolls-Royce comes from the electric clock.“
- Die Überschrift erregt sofort Interesse, indem sie ein überraschendes Detail hervorhebt – die außergewöhnliche Ruhe des Fahrzeugs.
- Im Fließtext darunter wurden 13 Merkmale des Autos aufgelistet, die dessen Qualität und Luxus unterstreichen.
- Durch die Betonung der Exklusivität und der herausragenden Eigenschaften wird beim Leser der Wunsch geweckt, dieses besondere Fahrerlebnis selbst einmal spüren zu können.
- Die Anzeige schloss mit einem klaren Aufruf, den lokalen Händler zu besuchen, um den Rolls Royce persönlich zu erleben.
David Ogilvy schaffte es, durch eine genaue Analyse der Käufergruppe, einen Text zu schreiben, der genau deren Bedürfnisse und Wünsche berücksichtigte. Dabei zog er den Text nicht unnötig in die Länge. Außerdem erzeugte er bereits in der Überschrift ein Kopfkino: Du fährst mit 60 Meilen durch die Gegend und hörst – nur die Uhr.
Unterschied zwischen Werbetext und Werbebrief
Werbetexte sollen verkaufen. Ebenso wie Werbebriefe. Doch beide unterscheiden sich in Format, Stil und Einsatzbereich.
Ein Werbebrief ist eine längere, persönliche Verkaufsbotschaft, die gezielt an eine bestimmte Person oder Kundengruppe gerichtet ist. So hat er mehr Raum, um ein Produkt oder eine Dienstleistung ausführlicher zu erklären und Vertrauen aufzubauen.
Typische Merkmale:
- Direkte Ansprache des Empfängers
- Ausführlicher als ein Werbetext – oft eine A4-Seite oder mehr
- Setzt auf Vertrauen und Exklusivität
- Eingesetzt für Direktmailings per Post oder E-Mail
Beispiel für einen Werbebrief:
„Sehr geehrter Herr Müller,möchten Sie beim Einkaufen sparen und gleichzeitig von exklusiven Vorteilen profitieren? Mit unserer XYZ-Kreditkarte erhalten Sie 50 € Startguthaben, haben 0 € Jahresgebühr, 0 € Abhebungsgebühr im Ausland und 0 € Fremdwährungsgebühr.Nutzen Sie Ihr persönliches Angebot – aber nur bis zum 31.03.! Jetzt online beantragen.“
Hier wird der Empfänger persönlich angesprochen, es werden klare Vorteile genannt, und am Ende steht eine Handlungsaufforderung mit Dringlichkeit.
So können auch Sie erfolgreiche Werbetexte schreiben
Achten Sie beim Schreiben auf:
- Gute Überschriften
- Klar kommunizierte USPs
- Emotionen und Storytelling
- Eine eindeutige Handlungsaufforderung
- Die Suchmaschinenoptimierung
- Die Sprache Ihrer meisten Leser und Leserinnen.
- Den Zweck, wo der Text veröffentlicht werden soll: Ist er für eine Website oder Social Media gedacht?
Damit gelingt es Ihnen bestimmt, gute Werbetexte zu schreiben und die Leute für Ihr Angebot zu begeistern. Brauchen Sie doch noch Hilfe von einem erfahrenen Werbetexter? Dann rufen Sie mich an. Ich unterstütze Sie gerne beim Werbetext schreiben und Co.

Als Senior Texterin und Senior Copywriterin schreibe ich SEO-optimierte Texte für Unternehmen verschiedener Branchen. Außerdem biete ich extra SEO Schulungen und Texter-Schulungen an (SEO Beratung). In meiner Freizeit schreibe ich natürlich auch, bevorzugt Kinderbücher. Und wenn ich nicht am Schreibtisch sitze, genieße ich das Wandern in meiner Heimat, dem Bayerischen Wald.