Bloggen für Unternehmen
Ghostwriter, Marketing

Bloggen für Unternehmen: ein umfassender Leitfaden

Bloggen ist längst nicht mehr nur etwas für Influencer und Soloselbstständige. Unternehmen jeder Größe haben die Vorteile des Bloggens erkannt und nutzen ihren eigenen Corporate Blog als effektiven Kanal für das Online Marketing, die Kommunikation und Imagebildung ihrer Marke. Dennoch gibt es viele Unternehmen, insbesondere kleine Firmen oder Handwerksbetriebe, die keinen eigenen Blog haben. 2021 hatten laut Statistischem Bundesamt rund 66 Prozent der Unternehmen in Deutschland eine Website. Das bedeutet aber auch, dass etwa 34 Prozent der Firmen in Deutschland keine eigene Website und somit auch keinen Unternehmensblog hatten.

Dabei ist gerade für kleine Firmen ein Blog die Gelegenheit, neue Kunden zu gewinnen. Ich persönlich werfe immer zuerst einen Blick ins Internet, wenn ich einen Handwerker suche oder mich ein Restaurant oder eine andere Lokalität interessiert. Und wenn hier nicht einmal eine eigene Homepage vorhanden ist, entscheide ich mich grundsätzlich dagegen. Lieber recherchiere ich weiter auf Google, bis ich das gefunden habe, was ich suche. Daher möchte ich heute die verschiedenen Gründe aufzählen, warum bloggen Teil der Marketing Strategien sein sollte.

Bloggen für Unternehmen
Warum sollten Sie bloggen?

Warum sollten Unternehmen bloggen? Ein umfassender Leitfaden

  1. Markenbewusstsein: Ein Unternehmensblog kann helfen, das Bewusstsein für eine Marke zu steigern und die Geschichte dahinter zu erzählen. Ein gut geführter Blog stärkt die Sichtbarkeit des Unternehmens und hilft, sich von der Konkurrenz abzuheben.
  2. Beschreibung der Firma: Der Blog kann potenziellen Kunden erklären, was das Unternehmen macht und welche Expertise es in der Branche hat.
  3. Suchmaschinenoptimierung (SEO): Regelmäßig aktualisierte Inhalte können die Sichtbarkeit eines Unternehmens in den Suchmaschinen erhöhen. Durch Suchmaschinenoptimierung steigt das Ranking der Unternehmensseite. Das wiederum führt zu mehr Traffic und mehr Leads.
  4. Positionierung als Branchenführer: Durch das Teilen von Fachwissen und hochwertigem Content können sich Firmen als Experten in ihrem Bereich positionieren.
  5. Kundenbindung: Mit einem Blog können Unternehmen direkt mit ihrer Zielgruppe in Dialog treten, das Interesse potenzieller Kunden wecken und langfristige Kundenbeziehungen aufbauen. Regelmäßige Blogbeiträge helfen außerdem, den Kontakt zu Interessenten und Kunden aufrechtzuerhalten und ihnen kontinuierlich Mehrwert zu bieten.

Wichtige Schritte zum Starten eines Unternehmensblogs

Bevor Sie mit dem Blogging beginnen, sollten Sie klar definieren, welche Ziele Sie mit dem Blog erreichen möchten. Soll damit der Traffic auf Ihrer Website erhöht oder die Markenbekanntheit gesteigert werden? Oder möchten Sie sich als Branchenexperte positionieren?

Im nächsten Schritt müssen Sie Ihre Zielgruppe definieren. Dazu sollten Sie die Interessen und Bedürfnisse Ihrer Hauptzielgruppe kennen, um relevanten Content zu erstellen.

Bestimmen Sie außerdem den Ton und Stil des Blogs (formal, vertraulich, Du, Sie, neutral etc.) und legen Sie Richtlinien für das Schreiben und Veröffentlichen der Blogartikel fest.

Bevor Sie mit dem Schreiben beginnen, ist es wichtig, eine Content-Strategie zu entwickeln. Diese Strategie sollte die Themen abdecken, die Sie regelmäßig behandeln möchten. Ein Redaktionsplan (Content Kalender) hilft dabei, die Inhalte strukturiert zu veröffentlichen. Lassen Sie im Plan immer noch Platz für unerwartete Ereignisse in Ihrer Branche, die es wert sind, thematisiert zu werden.

Content-Kalender und langfristige Planung: Erfolgreichen Corporate Blog aufbauen

Der Content-Kalender hilft Ihnen dabei, konsistent hochwertige Inhalte zu veröffentlichen, die langfristig auf die Marketing-Strategien Ihres Unternehmens abgestimmt sind.

Warum ist das wichtig?

Ein gepflegter Blog, der regelmäßig aktualisiert wird, kann das Ranking positiv beeinflussen und langfristig mehr Besucher anziehen. Beispielsweise erzielen Blogs, die sehr häufig Inhalte veröffentlichen, bis zu 3,5-mal mehr Traffic als solche, die weniger aktiv sind.

Wichtige Elemente eines Content-Kalenders:

  • Themenplanung: Identifizieren Sie die Hauptthemen, die eng verbunden mit dem angebotenen Produkt oder Dienstleistung Ihres Unternehmens sind. Planen Sie Beiträge, die spezifische Informationen vermitteln, den Lesern echten Mehrwert bieten und die Kundenbeziehung stärken.
  • Saisonale Inhalte: Berücksichtigen Sie saisonale Trends und Ereignisse, die für Ihr Fachgebiet relevant sind, und planen Sie entsprechende Inhalte.
  • Redaktionsmeetings: Halten Sie regelmäßige Meetings ab, um die Content-Strategie zu überprüfen und anzupassen, basierend auf den aktuellen Daten und Entwicklungen.

Ehe Sie nun die ersten Beiträge schreiben, muss die Buyer Persona bestimmt werden. 

Buyer Persona Bloggen
Wollen auch Sie Ihre Zielgruppe endlich richtig erreichen?

Buyer Personas für einen Unternehmensblog

Buyer Personas sind die Weiterentwicklung der klassischen Zielgruppe. Damit wird, basierend auf echten Daten, ein typischer, aber fiktiver Kunde abgebildet. Die Persona basiert auf qualitativen wie quantitativen Daten einer Markt- und Wettbewerbsrecherche und bestehender Kundenprofile.

Am Ende haben Sie einen fiktiven Kunden mit all seinen soziodemografischen Merkmalen, persönlichen Wünschen, Pain Points und Herausforderungen, Einwänden, Verhaltensweisen und seinem individuellen Kaufverhalten abgebildet. Somit erhalten Sie einen präzisen Einblick in die Gefühlswelt und den Entscheidungsfindungsprozess des echten Kunden. Buyer Personas helfen Ihnen dabei, potenzielle Kunden über Content Marketing und Inbound Sales besser und gezielter ansprechen zu können.

Die Erstellung von Buyer Personas erfolgt in mehreren Schritten

  1. Identifizierung der Buyer Persona: Zuerst müssen Sie das Produkt, die Dienstleistung oder das Geschäftsfeld wählen, wofür die Buyer Persona entwickelt werden soll.
  2. Anschließend führen Sie mit Ihrer anvisierten Zielgruppe Interviews durch. Zur anvisierten Zielgruppe gehören Kunden, potenzielle Kunden und Personen außerhalb Ihrer Kontaktdatenbank, die als Zielgruppe infrage kommen könnten.
  3. Alle Interviewergebnisse werden danach zusammengetragen, um einen Trend erkennen zu können.
  4. Suchen Sie nach gemeinsamen Merkmalen oder Verhaltensweisen, die bei mehreren Personen auftreten.
  5. Basierend auf Ihren Erkenntnissen erstellen Sie ein detailliertes Profil Ihrer Buyer Persona.
  6. Dieses Profil sollte so spezifisch wie möglich sein und Details wie demografische Informationen, Verhaltensweisen, Bedürfnisse und Ziele enthalten.
  7. Nachdem Sie Ihre Buyer Persona erstellt haben, muss diese regelmäßig bezüglich der sich verändernden Bedürfnisse der realen Zielgruppe überprüft und angepasst werden.

Die Vorteile der Buyer Personas für den Unternehmensblog?

Die Erstellung von Buyer Personas kann Corporate Blogs auf verschiedene Weisen zugutekommen:

Zielgerichteter Content: Wenn Sie Ihre Zielgruppe genau kennen, können Sie passgenaue Inhalte erstellen, die auf deren Bedürfnisse und Interessen zugeschnitten sind.

Effektive Vermarktung: Mit einer klaren Vorstellung über die Zielgruppe, können Sie effektivere Marketingstrategien entwickeln. Sie können Ihre Botschaften genau auf die Interessen der Zielpersonen ausrichten.

Verbesserte Kundenbindung: Dadurch wird zugleich die Kundenbindung gestärkt, da sich die Kunden immer direkt angesprochen und wahrgenommen fühlen.

Höhere Konversionsraten: Wenn Ihre Inhalte genau auf die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe zugeschnitten sind, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass aus bloßen Lesern Neukunden werden.

Jetzt können Sie die ersten Blogbeiträge erstellen. Um von Anfang an Traffic zu generieren, sollten Sie die richtigen Keywords für die einzelnen Themen recherchieren. Nutzen Sie das Tool Google Keyword Planner, um die besten Keywords zu identifizieren. Außerdem ist es wichtig, den neuen Blog über soziale Medien, Newsletter, E-Mail-Marketing und andere Kanäle zu promoten.

Content-Promotion-Strategien: Mehr Sichtbarkeit und Traffic

Um die Sichtbarkeit und den Erfolg des Corporate Blogs zu maximieren, ist zusätzlich eine effektive Content-Promotion-Strategie zu empfehlen. Mit anderen Worten: Nicht nur das Schreiben relevanter Inhalte spielt bei einem Firmenblog eine Rolle. Wer einen Corporate Blog betreibt, muss sich auch über die Verbreitung der Inhalte Gedanken machen.

Warum ist das wichtig?

Laut einer Studie von HubSpot erzielt Content, der über mehrere Kanäle beworben wird, bis zu 300 % mehr Traffic als Inhalte, die nur auf dem Blog veröffentlicht werden. Dies zeigt, dass es sich lohnt, gezielt in die Verbreitung der Inhalte zu investieren.

Tipps und Tricks für die Content-Promotion:

Eine erfolgreiche Content-Promotion-Strategie hängt stark von der Art des Unternehmens ab und davon, wie gut die gewählten Plattformen und Methoden auf die Zielgruppe abgestimmt sind.

Praktische Beispiele zur Umsetzung:

  • LinkedIn-Kampagnen: Ein gutes Beispiel für die erfolgreiche Umsetzung einer Content-Promotion-Strategie ist die Nutzung von LinkedIn durch Unternehmen wie HubSpot. Dieses Unternehmen teilt regelmäßig Blogbeiträge, die eng mit den Themen Marketing und Vertrieb verknüpft sind, was zu einer signifikanten Erhöhung der Sichtbarkeit führt.
  • E-Mail-Marketing: IKEA setzt viel auf E-Mail-Marketing, um die Blog-Inhalte zu bewerben. Durch gezielte Newsletter wird eine starke Kundenbindung gefördert. E-Mail-Marketing ist besonders effektiv, um Content direkt an bestehende Kunden zu liefern und sie regelmäßig über neue Inhalte zu informieren.
  • Paid Ads: Unternehmen, die in wettbewerbsintensiven Märkten tätig sind, setzen oft auf gezielte Werbeanzeigen. Diese Ads werden über Plattformen wie Google Ads geschaltet und auf spezifische Zielgruppen ausgerichtet. Dadurch kann die Reichweite der Blog-Inhalte gesteigert werden.

Integration von User-Generated Content (UGC), um Leads zu generieren

Damit die Inhalte zusätzlich erfolgreich werden, kann mit User-Generated Content (UGC) das Engagement auf dem Blog eines Unternehmens erhöht werden. Zugleich lassen sich damit authentische Themen präsentieren. Denn User-Generated Content (UGC) bezeichnet Artikel, die nicht vom Unternehmen selbst, sondern von den Nutzern oder Kunden erstellt werden. Dies können Bewertungen, Erfahrungsberichte, Social Media Posts, Fotos, Videos oder andere Formen sein, die von Ihrer Zielgruppe erstellt und geteilt werden.

Warum lohnt sich ein Blog, der UGC nutzt?

Laut einer Studie von Nielsen vertrauen 92 % der Verbraucherinnen und Verbraucher den Empfehlungen von anderen Personen mehr als jeder anderen Form von Werbung. UGC stärkt somit nicht nur das Vertrauen, sondern fördert auch die Kundenbindung.

Wie UGC in den Blog integrieren?

  • Kundenbewertungen und Erfahrungsberichte: Teilen Sie positive Feedbacks oder Erfolgsgeschichten von Kunden in Ihrem Blog. Dies kann besonders wirkungsvoll sein, um potenzielle Kunden zu überzeugen.
  • Social Media-Integration: Nutzen Sie Beiträge von Kunden aus sozialen Netzwerken (z. B. Instagram, LinkedIn) und integrieren Sie diese in Ihre Blogbeiträge. Dies zeigt, dass Ihr Unternehmen in der realen Welt aktiv ist und geschätzt wird.
  • Wettbewerbe: Ermutigen Sie Ihre Kunden, ihre Erfahrungen mit Ihren Produkten zu teilen, und bieten Sie Anreize wie Gewinnspiele. Veröffentlichen Sie die besten Einsendungen auf Ihrem Blog.

Integration von User-Generated Content (UGC), um Leads zu generieren

Praktische Beispiele einer erfolgreichen Nutzung von UGC:

  • Nike hat erfolgreich UGC integriert, und ermutigt seine Kunden, ihre Sportaktivitäten zu teilen. Diese Inhalte wurden dann im Unternehmensblog und in den sozialen Medien veröffentlicht. Da diese Themen eng verbunden mit den Produkten von Nike sind, stärkt dies das Vertrauen in die Marke und zieht neue Kundinnen und Kunden an.
  • Starbucks setzt ebenfalls erfolgreich auf UGC. Das Unternehmen hat die Kundinnen und Kunden aufgefordert, Fotos ihrer personalisierten Starbucks-Becher zu teilen. Diese Inhalte wurden in Blogbeiträge integriert und stärkten so die Markenwahrnehmung erheblich.
  • IKEA nutzt UGC, indem es Kunden dazu motiviert, Fotos ihrer IKEA-Produkte in ihrem Zuhause zu teilen.
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Technische Aspekte beim Unternehmensblog berücksichtigen

Zu guter Letzt müssen Sie den Blog auf jeden Fall technisch optimieren. Dazu gehören: 

Mobile Optimierung: Da viele Nutzer über mobile Geräte auf Websites zugreifen, muss der Unternehmensblog für mobile Endgeräte optimiert sein. Eine gute Mobile Optimierung verbessert nicht nur die Benutzererfahrung, sondern wirkt sich auch positiv auf das Google Ranking aus. Desto höher die mobile Optimierung, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass der Blog bei Suchanfragen gut ranken kann.

Schnelle Ladezeiten: Die Geschwindigkeit, mit der Ihre Website lädt, ist entscheidend. Lange Ladezeiten können zu einer erhöhten Absprungrate führen, was potenzielle neue Kunden abschrecken kann – noch bevor sie Ihre Inhalte überhaupt zu Gesicht bekommen haben. Nutzen Sie Tools wie Google PageSpeed Insights, um die Ladezeiten zu überprüfen und Empfehlungen zur Verbesserung zu erhalten. Beim Bloggen sind schnelle Ladezeiten ein wesentlicher Faktor, um mehr Sichtbarkeit zu erreichen, und die Nutzer länger auf der Seite zu halten.

Sicheres Hosting: Ein sicherer und zuverlässiger Hosting-Anbieter sorgt dafür, dass Ihre Website vor Ausfällen und Sicherheitslücken geschützt ist. Dies ist nicht nur für die Benutzererfahrung, sondern auch für das Vertrauen der Besucher in Ihre Marke sehr wichtig. Ein Corporate Blog profitiert von einem stabilen Hosting, das kontinuierlich für hohe Verfügbarkeit sorgt.

Einsatz von Daten und Analysen zur Content-Optimierung

Außerdem sollten Sie die Inhalte kontinuierlich optimieren. Dies kann nur durch eine gründliche Analyse der Blog-Performance erreicht werden. Unternehmen sollten daher regelmäßig Daten über den Erfolg ihrer Blogbeiträge sammeln und auswerten, um langfristig erfolgreich zu sein.

Welche Daten sollten Sie dafür im Auge behalten?

  • Traffic-Quellen: Verfolgen Sie, woher die Besucher Ihres Blogs kommen, und passen Sie Ihre Marketing-Strategien entsprechend an. Das Wissen um die Quellen hilft dabei, gezielte Inhalte zu erstellen, die den Traffic weiter steigern.
  • Verweildauer: Eine längere Verweildauer signalisiert, dass der Content nützlich und ansprechend ist. Überlegen Sie, wie Sie Ihre Inhalte verbessern können, um die Leser länger zu binden und so das Google Ranking positiv zu beeinflussen.
  • Absprungrate: Wenn Besucher schnell abspringen, sollten Sie prüfen, ob der Inhalt wirklich relevant ist und ob der Blog erfolgreich optimiert wurde, um die Erwartungen der Leser zu erfüllen.

Best Practices für einen Unternehmensblog

  1. Authentizität: Schreiben Sie in einem echten, authentischen Ton. Vermeiden Sie zu viel „Marketing-Sprache“.
  2. Wertvoller Inhalt: Vergewissern Sie sich, dass jeder Beitrag einen Mehrwert für Ihre Zielgruppe bietet.
  3. Interaktion: Fordern Sie die Leser auf, zu interagieren (Kommentarfunktion).
  4. Multimedia: Integrieren Sie Bilder, Videos und Infografiken, um Ihre Beiträge ansprechender zu gestalten.
  5. Messung und Analyse: Verwenden Sie Analysetools, um den Erfolg Ihres Blogs zu messen und Ihre Strategie entsprechend anzupassen.
  6. Regelmäßige Veröffentlichung: Posten Sie regelmäßig, um Ihre Leserschaft zu halten. Wenn Sie diese Aufgabe nicht selbst in den Arbeitsalltag integrieren können, kann Ihnen ein Texter die Arbeit abnehmen. Neben der Fähigkeit, verschiedene Inhalte ansprechend zu verpacken, wissen erfahrene Copywriter auch, wie sie einen Blogbeitrag SEO-konform erstellen müssen.
  7. Dieser kann auch auf Feedback reagieren.

Sind auch Sie an einem Blog für Ihr Unternehmen interessiert? Rufen Sie mich an. Bloggen für Unternehmen gehört zu meinen täglichen Aufgaben.