Das Gendern ist längst kein Nischenthema mehr, sondern zu einem wichtigen Aspekt im Online-Marketings geworden. Dabei kann Art und Weise, wie Sie gendergerechte Ausdrücke wie das Binnen-I, den Genderstern oder den Doppelpunkt verwenden, weitreichende Auswirkungen auf das Ranking Ihrer Website in den Suchmaschinen haben.
Kategorie: Allgemein
Warum ich mich (meist) gegen das Gendern in meinen Texten entschieden habe
Das Gendern gehört heute zum guten Ton. Der Duden machte es vor einiger Zeit vor: Berufsbezeichnungen wie „Programmierer“, oder „Tierarzt“ werden inzwischen unter „Substantiv, maskulin“ geführt. Die weiblichen Pendants hierzu stehen unter „Programmiererin“, beziehungsweise „Tierärztin (Substantiv, feminin). Damit wurde das „generische Maskulinum“ einfach mal abgeschafft.